Mittwoch, 14. September 2016

Mein Garten – Meine Oase

Ich genieße es, jederzeit vor die Tür treten zu können, barfuß durch den Garten zu schlendern, hier und da etwas zupfen, an den Rosen schnuppern – einfach abschalten. Zeit für mich und meine Gedanken oder noch besser, ganz ohne Gedanken.
Wir sind vor einigen Jahren in unser Haus gezogen, anfangs nur, weil es keine Wohnungen nach unseren Wünschen gab. Inzwischen möchte ich meinen Garten nicht mehr hergeben. Er ist nicht groß, die Stadtrandlage fordert halt ihren Preis, aber es hat alles Platz, was ich brauche. Eine große Terrasse zum Sitzen und Feiern, ein Schattenplatz für die heißen Sommertage, eine Wiese zum Spielen für die Kinder, Obst zum Naschen, Blumen für Auge und Nase. Sandkasten und Spielhaus für die Kinder sind schon Geschichte, an deren Stelle wandert im nächsten Jahr der Pool.
Wenn ich zurückblicke hat der Spruch „ein Garten ist niemals fertig“ eindeutig seine Berechtigung. Learning by doing war hier die Devise. Der Rollrasen wurde eigenhändig verlegt und war eindeutig die richtige Entscheidung. Wir mussten einiges ausprobieren, bis der Hang am Haus so bepflanzt war, dass es passt (Ich sage nur Rasenmähen am Hang und abrutschender Rindenmulch.) Für mein neues Staudenbeet habe ich lange Literatur gewälzt und geplant, jetzt steht fest: ich bin kein Staudentyp, also wird die Bepflanzung angepasst.
Viele Ideen sind noch da, einige Projekte sind bereits begonnen und warten noch auf ihre Vollendung.

Montag, 15. August 2016

Nach zwei wunderbar aufbauenden Rehas ist es nun Zeit auch im Alltag einiges zu ändern. Und da bei mir der innere Schweinehund sehr laut ist, soll mir der Blog helfen, meine Vorhaben auch umzusetzen.
Wenn man weiß, das man mit seinem Leben besonders achtsam umgehen soll, fängt man an sich Gedanken zu machen. Was kann ich ändern? Und vor allem, wie kann ich es ändern?