Montag, 9. Januar 2017

Fazit zur Saftkur mit Rawganic

Tag 1 fiel mir diesmal relativ schwer. Es lag nicht an den Säften die waren durchweg alle lecker. Ein Hungergefühl kam auch nicht auf. Eher hatte ich kribbelige Finger, die nach Chips und Co. verlangten. Ich hatte auch leichte Kopfschmerzen.
Tag 2 und 3 waren dagegen super, so dass ich noch einen Tag hätte dranhängen können.
Die Säfte waren von gewohnt guter Qualität. Lediglich der Berry Babe war im Vergleich zum Herbst etwas dickflüssiger.

Hier zum Überblick die einzelnen Säfte:

Master Cleanse: 
Wasser 72,93%, Zitronensaft 15,00%, Cayennepfeffer 0,07%

Pure Shine: 
Karottensaft 40,18%, Apfelsaft 27,30%, Orangensaft 25,00%, Ananassaft 5,00%
Zitronensaft 2,50%, Kurkumasaft 0,02%
Beet Royal:
Apfelsaft 62,50%, Rote Bete-Saft 23,30%, Orangensaft 13,60%, Acaisaft 0,40%, Ingwersaft 0,30%

Green Love:
Apfelsaft 55,30%, Selleriesaft 20,00%, Gurkensaft 14,20%, Grünkohlsaft 5,90%, Spinatsaft 2,40%, Zitronensaft 1,20%, Minzsaft 1,00%

Berry Babe:
Wasser 57,78%, Erdbeersaft 10,00%, Himbeersaft 10,00%, Kirschaft 10,00%, Zitronensaft 8,00%, Reissirup 4,2 %

Good Vibes: 
Apfelsaft 73,00%, Grünkohlsaft 25,00%, Zitronensaft 2,00 %

Ich habe die Kur mit heißem Ingwerwasser und Kräutertees ergänzt. Trotzdem werde ich die nächste Kur auf das Frühjahr verlegen.
Die Kombination aus kaltem Winterwetter und kalten Säften fand ich für mich nicht so gut, aber das muss jeder selber ausprobieren.
Trotzdem habe ich mein Ziel erreicht und werde die Kur wiederholen.

Montag, 2. Januar 2017

Saftkur mit Rawganic

Dieses Jahr starte ich gleich mit einer Saftkur von Rawganic Revolution.
Ich habe diese Säfte bereits im Sommer getestet und war sehr zufrieden.
Die Bestellung ging sehr schnell und einfach. Geliefert wurden die Säfte dann pünktlich in einer Kühlbox.






Ich habe mich wieder für eine 3-Tage-Kur für Einsteiger SUPERCLEANSE "Refresh" entschieden.
Diese beinhaltet pro Tag 6 Säfte, insgesamt 18 x 330 ml.
Ergänzen werde ich mit Kräutertees und heißem Ingwer-Wasser, passend zur Jahreszeit.



Neues Jahr - neues Glück

Ein neues Jahr hat angefangen. Neu, wie ein leeres unbeschriebenes Blatt. Es wartet darauf, mit Erinnerungen, schönen Momenten und Erlebnissen gefüllt zu werden. 
Die Vorweihnachtszeit war dieses Jahr sehr ruhig für mich. Eine gebrochene Hand war Schuld und sorgte dafür, dass ich mich runterfahren musste. Wie gut mir das tat, merkte ich an vielen Kleinigkeiten. Diese innere Ruhe möchte ich beibehalten.
im Haus ist von Neuanfang auch schon einiges zu spüren. Unser Weihnachtsbaum ist gegen alle Gewohnheit schon entsorgt. In allen Zimmern wurde/wird aufgeräumt und entrümpelt. Nicht ganz so schnell wie ich mir wünsche, aber Schritt für Schritt.
Heute liegt auch der erste Schnee und macht dieses Neue, Unberührte perfekt.


Mittwoch, 14. September 2016

Mein Garten – Meine Oase

Ich genieße es, jederzeit vor die Tür treten zu können, barfuß durch den Garten zu schlendern, hier und da etwas zupfen, an den Rosen schnuppern – einfach abschalten. Zeit für mich und meine Gedanken oder noch besser, ganz ohne Gedanken.
Wir sind vor einigen Jahren in unser Haus gezogen, anfangs nur, weil es keine Wohnungen nach unseren Wünschen gab. Inzwischen möchte ich meinen Garten nicht mehr hergeben. Er ist nicht groß, die Stadtrandlage fordert halt ihren Preis, aber es hat alles Platz, was ich brauche. Eine große Terrasse zum Sitzen und Feiern, ein Schattenplatz für die heißen Sommertage, eine Wiese zum Spielen für die Kinder, Obst zum Naschen, Blumen für Auge und Nase. Sandkasten und Spielhaus für die Kinder sind schon Geschichte, an deren Stelle wandert im nächsten Jahr der Pool.
Wenn ich zurückblicke hat der Spruch „ein Garten ist niemals fertig“ eindeutig seine Berechtigung. Learning by doing war hier die Devise. Der Rollrasen wurde eigenhändig verlegt und war eindeutig die richtige Entscheidung. Wir mussten einiges ausprobieren, bis der Hang am Haus so bepflanzt war, dass es passt (Ich sage nur Rasenmähen am Hang und abrutschender Rindenmulch.) Für mein neues Staudenbeet habe ich lange Literatur gewälzt und geplant, jetzt steht fest: ich bin kein Staudentyp, also wird die Bepflanzung angepasst.
Viele Ideen sind noch da, einige Projekte sind bereits begonnen und warten noch auf ihre Vollendung.

Montag, 15. August 2016

Nach zwei wunderbar aufbauenden Rehas ist es nun Zeit auch im Alltag einiges zu ändern. Und da bei mir der innere Schweinehund sehr laut ist, soll mir der Blog helfen, meine Vorhaben auch umzusetzen.
Wenn man weiß, das man mit seinem Leben besonders achtsam umgehen soll, fängt man an sich Gedanken zu machen. Was kann ich ändern? Und vor allem, wie kann ich es ändern?